Zwischen Uzès, der Alpillen-Bergkette und dem Lubéron erstreckt sich eine abwechslungsreiche und faszinierende Landschaft. Dort trifft die Garrigue der Provence, unter dem Blick jahrtausendealter Städte, auf die die glitzernden Ebenen der Camargue. Die aus Erde, Salz und Wasser bestehende Tochter der Rhône schlummert im Schatten der heißen Felsen ein, im berauschenden Duft von wildem Thymian und Lavendel. Die Städte liegen majestätisch in südlichen Farben da: Nîmes und Arles die "Römerinnen", Avignon die "Päpstliche", und Uzès die "Herzögliche".

Dem  Wind preisgegeben...

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Straßen

Uzès

Autobahnen

Pont du Gard

AVIGNON

TGV-Strecken

Remoulins

NIMES

Tarascon

St Rémy de Provence

Les Baux de Provence

ARLES

Le Grau du Roi

Le Grau du Roi wollte sich eines Tages von seiner Mutterstadt, Aigues Mortes, trennen und so nahm der von Wind und Gischt gepeitschte Fischerort sein Schicksal ab dem 18. Juli 1879 selbst in die Hand. Im Lauf der Jahre bauten die verdienstvollen Fischer, zwischen der Camargue und dem Mittelmeer, den größten Yachthafen Europas: Port-Camargue.  

Entfernung 65 km

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In diesem den Launen der Natur ausgesetzten Adlernest haben die Einwohner weit in den Felsen hineingebaut, um besser geschützt zu sein. Über fünf Jahrhunderte trotzte die nicht unterworfene Stadt unter der Regierung der stolzen Seigneurs (Lehnsherren) von Les Beaux im Schutze seiner der Festung aus dem 10. Jh. den Grafen von Toulouse und der Provence. Eines Tages legten die kriegsmüden Einwohner von Les Beaux aber doch die Waffen nieder. Dieses hoch gelegene Dorf wird von nun an nur von Weinstöcken und Olivenbäumen 'belagert'. Les Beaux de Provence zählt offiziell zu den 'Plus Beaux Villages de France', den schönsten Dörfern Frankreichs, die diese exklusive Auszeichnung erhalten haben.   

Entfernung 20 km

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Uzès, die Hugenottin, das erste Herzogtum Frankreichs, bescherte der Christenheit den Heiligen Firmin und  Papst Urban V.. Die Stadt konnte trotz der Wirren der Religionskriege ihr sehr reiches Feudalerbe durch die Jahrhunderte bewahren. Von der Höhe des Tour Bermonde blickt der Besucher auf 1000 Jahre Geschichte hinab. Und der majestätische Pont du Gard, die meisterhafte römische Aquäduktbrücke über den Fluss Gardon einige Kilometer von Uzès entfernt, ist noch mal 1000 Jahre älter. Das Aquädukt beförderte das Wasser von der Eure-Quelle bei Uzès über ungefähr 50 Kilometer bis nach Nîmes.    

Entfernung 33 km

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Der Legende nach, kam die Heilige Martha, eine der Heiligen der 'Saintes Maries de la Mer', im Jahre 48 nach Tarascon, um die Stadt von dem Wasserungeheuer Tarasque zu befreien, von dem sie terrorisiert wurde. Nach ihrem Tod wurde die Heilige Martha zur Schutzpatronin von Tarascon.Ab dem 12. Jh. führte der Kult um die Heilige Martha zur Errichtung zahlreicher Klöster in der Umgebung ihres Grabs und der nach ihr benannten Kirche. So hat der Kult um die Heilige zu dem reichen architektonischen Erbe von Tarascon beigetragen. Ein architektonisches Meisterstück ist das halb im mittelalterlichen Baustil und halb im Baustil der Renaissance gebaute Schloss des Königs René (Château du Roi René). 

Entfernung 3 km

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Die Stadt Nîmes wurde um eine
heilige Quelle gebaut und verdankt ihren Namen dem Quellgott Nemausus. Die Stadt hat viel aus ihrer römischen Vergangenheit bewahrt. Die römischen Bauten, wie das Amphitheater (Arena), der Tour Magne, das Maison Carrée und der Tempel der Diana und die religiösen Bauten der christlichen Epoche bestehen harmonisch nebeneinander. Und Die Hôtels Particuliers (Stadtpalais), die aus der Blütezeit des Textilhandels ab dem 16. Jh. stammen, bilden mit den Tempeln der Neuzeit eine harmonische Einheit.

Entfernung 25 km

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Der Pont du Gard gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe Über den Pont du Gard verläuft ein 50 Kilometer langes römisches Aquädukt. Machen Sie bei seiner Besichtigung einen Abstecher nach Uzès und Nîmes.

Entfernung 20 km

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> Guide touristique
du pays du pont du Gard
<

Arles war die Lieblingsstadt Cäsars, der sie "das kleine Rom Galliens" nannte und die Spuren ihrer römischen Zeit sind zahlreich: Am bekanntesten sind das antike römische Theater, der römische Zirkus und das Amphitheater. Die Invasionen während des Hochmittelalters haben der Stadt dauerhaft verwundet, aber sie hat ihre Wunden ab dem 12. Jh. durch den Bau von prachtvollen Bauten, wie die Kathedrale St-Trophime, geheilt.Vincent Van Gogh war nicht der einzige Künstler, der von der Stadt Arles und ihrer Umgebung fasziniert war. In weniger als zwei Jahren malte er hier ungefähr 300 Bilder.           

Entfernung 20 km

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Saint-Rémy de Provence ist stolz auf sein römisches Erbe. Am Fuße der Alpillen, auf der alten Römerstrasse Via Domitia legt Saint-Rémy, das römische Glanum, seine kostbaren antiken Schätze dar. Lässt man seinen Blick von den Anhöhen des friedlichen Ortes über die von Vincent Van Gogh geliebten Olivenhaine, Weinberge und Garrigue-Landschaft schweifen, sieht man das Mittelmehr als türkisblauen Streifen am Horizont.  

Entfernung 18 km

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Avignon war vom 14. Jh. bis zur französischen Revolution Papsstadt. Die Stadt war von jeher ein Zufluchtsort und hat sich im Laufe der Jahrhunderte an allen Kulturen der Welt bereichert und besitzt ein immenses kulturelles und geschichtliches Erbe, das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Der Glockenturm der Kathedrale, auf dessen Spitze eine überdimensionale vergoldete Marienfigur thront, sowie die Türme des Papstpalastes sind von weit jenseits der Rhône zu sehen. Die glänzende Pracht Avignons schlägt alle Besucher in ihren Bann.    

Entfernung 26 km

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Der Weg vom Languedoc ins Rhônetal führt über Remoulins, den Kreuzungspunkt zwischen dem Gardontal und der Achse Nîmes-Avignon.

Entfernung 20 km

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